Lena Werner liest am besten

Geschrieben von Martin Glückert.

Voller Spannung verfolgten alle Sechstklässler in der Aula der Realschule den diesjährigen Vorlesewettbewerb. Dabei wurden die Klassensieger mit tosendem Beifall unterstützt. Die Vorleser mussten in zwei Runden ihr Können zeigen. Beim ersten Durchgang lasen die Schüler aus einem selbst ausgewählten Buch vor, das sie auch kurz präsentierten. Im Anschluss daran mussten sie ihre Lesefähigkeit anhand eines unbekannten Textes unter Beweis stellen, indem sie aus dem Buch „Irgendwo ist immer Süden“ von Marianne Kaurin lasen.


Das Rennen machte Lena Werner (6a). Sie konnte die Jury mit ihrer Darbietung für sich gewinnen. Nicht nur durch ihr flüssiges Lesen, sondern auch durch eine ausdrucksvolle Textgestaltung überzeugte sie. Zweiter wurde Jonas Weigand (6b), gefolgt von Ronja Freisinger (6d). Für die objektive Bewertung der Leseleistung waren als Jury Götz Hintze und Barbara Böck verantwortlich. Organisiert hatte den Lesewettbewerb Deutschlehrer Peter Zorn. Im neuen Jahr wird Lena Werner sich mit den Schulsiegern auf Landkreisebene messen.


(hintere Reihe von links): Organisator Peter Zorn, Jury Götz Hintze und Barbara Böck, Stellvertretende Schulleiterin Kathrin Schwind. Die besten Vorleser (von links): Jonas Weigand (6b), Schulsiegerin Lena Werner (6a) und Ronja Freisinger (6d).